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Zen-Geschichte

Zen-Geschichte von Patrick R. Afchain

29.01.10
Zen-Geschichte (Koan*):
ER, war in einer Sackgasse geraten, ER fühlte sich schwach, verunsichert und traurig.
Das leben war sinnlos geworden. Die Aufgaben hatten ihre Farben verloren. Die Menschen
rundherum waren wie Fremden geworden.
Nach dem Er, sich so durch das Leben hie und her geschleppt hatte, entscheidet ER sich
eine alte Väterliche Freunde zu besuchen.
In einer kleinen Berglandschaft lag das Dorf wo er wohnt. Bekleidet von eine langen Bart,
sass er mit eine Pfeife an seine Lippen hängen auf ein Bank vor dem Haus.
ER, erzählt ihn von seinen Leiden, von der Sackgasse, von den Sinnlosigkeit und von seine
Gesundheitlich Beschwerden.
Lang bleibt der alte Mann schweigsam sitzen, als ob er sein Besuch vergessen hätte.
Plötzlich, wie eine junges Reh stand er auf, ein lächeln auf dem Gesicht.
ER wollte wissen was da zum Lächeln gab, aber der Mann lass ich nicht aus der Ruhe bringen.
Er sagt nur dass er etwas im Haus holen musste. Nach eine gewissen Zeit kam er zurück und
schenkt ER einen wunderschönen Adler Federn.
Ich habe mich schon längere Zeit überlegt wem ist dieser Wertvolle Federn schenken sollte.
Nachdem du mir über deines Leiden erzählt hattest, war es mir klar, dass diese Federn auf
Deine Haute den Sinnvollstem Platz bekommen würde.

 
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